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Damit der Ruhestand auch Ruhe bringt – Die private Altersvorsorge

Blogbeitrag

Damit der Ruhestand auch Ruhe bringt – Die private Altersvorsorge

Ruhe im Ruhestand

Mit der Rente kommt die Freiheit. Endlich hat man Zeit für die schönen Dinge im Leben: Eine langersehnte Fernreise, der Umbau des Gartens oder ein neues Hobby werden häufig fest in den Ruhestand eingeplant. Was viele verdrängen: Solche Vorstellungen sind heutzutage nur noch unter Vorbehalt realisierbar. Wer nämlich in jungen Jahren versäumt, an seine private Altersvorsorge zu denken, sieht später – nicht nur optisch – alt aus.

Nach mehreren Jahrzehnten in der Arbeitswelt sollte man im Alter ein Recht darauf haben, seinen Ruhestand zu genießen. Theoretisch zumindest. Praktisch setzt der demografische Wandel den Rentensystemen gerade heftig zu – und das flächendeckend. In großen Teilen Europas basieren Rentensysteme auf dem sogenannten Umlageverfahren. Das bedeutet, dass jetzt Erwerbstätige mit ihren Beiträgen die heutigen Rentner finanzieren. Funktionieren kann dieses System jedoch nur, solange die Zahl der Beitragszahler wesentlich höher ist als die der Leistungsempfänger. Und genau hier liegt das Problem: Steigende Lebenserwartung und sinkende Geburtenraten sorgen dafür, dass immer weniger Beitragszahler für immer mehr Rentner aufkommen müssen.

Die Arbeitswelt im Wandel

Neben dem demografischen Wandel spielt auch eine veränderte Arbeitswelt eine große Rolle. Wo frühere Generationen mehrere Jahrzehnte in einer Firma verbrachten, ist heute ein häufiger Arbeitgeberwechsel der Normalfall. Lückenlose Lebensläufe? Eher selten. Längere Phasen der Jobsuche, Selbstständigkeit oder eine berufliche Auszeit führen dazu, dass nicht durchgängig in die Rentenkasse eingezahlt werden kann. Die Folge: Fehlende Beitragszeiten und damit eine geringere gesetzliche Rente. Besonders Frauen sind hiervon betroffen, da sie nach der Geburt eines Kindes häufig längere Zeit zuhause bleiben.

Kein Mut zur Lücke

Das Resultat der veränderten Rentensituation ist die sogenannte Versorgungslücke. Das ist die Differenz zwischen dem finanziellen Bedarf im Ruhestand und dem Einkommen, das einem tatsächlich zur Verfügung steht. Wer also seine Rente genießen möchte, kommt um eine zusätzliche private Altersvorsorge nicht herum. Den meisten ist das auch klar, zur Tat schreiten allerdings relativ wenige. In Deutschland beispielsweise sorgt laut einer Infratest-Dimap-Erhebung1 nicht einmal jeder Dritte privat vor. Warum ist das so? Es gibt sicherlich angenehmere Freizeitbeschäftigungen, als sich über die finanzielle Absicherung im Alter Gedanken zu machen. Doch je früher man sich mit dem Thema auseinandersetzt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass man es im späteren Lebensabschnitt nicht mehr tun muss.

Auf eigene Faust sollte man die Planung seiner Altersvorsorge allerdings nicht angehen – dafür sind die Optionen zu vielfältig: Private Rentenversicherung? Kapital-Lebensversicherung? Aktien- und Fondsportfolio? Oder doch in Wohneigentum investieren? Ohne eine fundierte Beratung vom Experten geht hier nichts. Dieser ermittelt mit ihnen je nach Lebenssituation, Alter und Risikobereitschaft die passende Strategie und sorgt dafür, dass der sorgenfreien Rente nichts mehr im Wege steht.

1) http://www.infratest-dimap.de/umfragen-analysen/bundesweit/umfragen/aktuell/geringverdiener-und-juengere-fuerchten-um-ihre-absicherung-im-alter/

 
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