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Eine sinnvolle Investition für jeden – Die Berufsunfähigkeitsversicherung

Blogbeitrag

Eine sinnvolle Investition für jeden – Die Berufsunfähigkeitsversicherung

Investion Berufsunfähigkeitsversicherung

Immer noch unterschätzen viele Arbeitnehmer das Risiko einer Berufsunfähigkeit. Dabei sprechen die Zahlen für sich: Rund 20 Prozent der Erwerbstätigen sind im Laufe ihrer Karriere nicht mehr in der Lage, ihren Beruf auszuführen. Staatliche Unterstützung macht in so einem Notfall nur einen Bruchteil des vorherigen Einkommens aus – Grund genug, um privat vorzusorgen.

„Ich arbeite doch im Büro, da muss schon viel passieren, bis ich meinen Job nicht mehr machen kann“, ist ein häufiges Argument, wenn es um das Thema Berufsunfähigkeit geht. Vor allem Menschen, die keiner körperlichen Tätigkeit nachgehen, fühlen sich auf der sicheren Seite und verzichten auf eine private Absicherung. Dabei sind die häufigsten Ursachen für den beruflichen Ausfall nicht nur  körperliche sondern auch psychische Erkrankungen: Rund 31 Prozent aller Berufsunfähigen leiden unter Depressionen, Belastungsstörungen oder  Ängsten. Und in diesen Fällen ist es egal ob man im Büro oder auf der Baustelle arbeitet: Ein normaler Arbeitsalltag wird in jeder Umgebung unmöglich.

Deutschland hinkt hinterher

Dennoch haben nur 17 Prozent der Deutschen aktuell eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Im Vergleich dazu sind in Hongkong oder Malaysia 60 Prozent der Bürger abgesichert1. Woran liegt das? Hier die drei häufigsten Irrtümer, wenn es ums Thema Berufsunfähigkeit geht:

 

  • „Der Staat sorgt im Krankheitsfall für mich. Private Absicherung ist deshalb unnötig.“
    Im Falle einer Berufsunfähigkeit bekommt man von Staat die sogenannte Erwerbsminderungsrente – allerdings nur, wenn man keinem Beruf länger als drei Stunden am Tag ausführen kann. Ein leitender Angestellter, der noch als Pförtner arbeiten kann, geht also leer aus. Wer selbst dazu nicht mehr in der Lage ist, bekommt besagte Hilfe vom Staat. Diese macht allerdings nur höchstens ein Drittel des letzten Bruttogehalts aus. Der bisherige Lebensstandard ist damit in keinem Fall zu halten – mitunter nicht einmal der Lebensunterhalt. Außerdem fallen mit dem Jobausfall die Zahlungen in die Rentenkasse weg, was die späteren Altersbezüge schmälert.
  • „Ich habe genug Ersparnisse. Damit komme ich im Ernstfall locker aus.“
    Tatsächlich? Dann rechnen wir doch einfach mal an einem Beispiel: Man wird mit 40 berufsunfähig. Bis zum Renteneintritt sind es noch 27 Jahre. Wenn wir von durchschnittlich 1800 Euro Ausgaben pro Monat ausgehen, braucht man rund 583.000 Euro, um bis zur Rente über die Runden zu kommen – und solche Rücklagen haben wohl die Wenigsten.
  • „Ich bin doch noch so jung. Wozu brauche ich eine BU?“ 
    Zwar sind nur etwa 6 Prozent der 20 bis 35-jährigen von einer Berufsunfähigkeit betroffen, jedoch hat der Abschluss einer BU-Police in jungen Jahren einen entscheidenden Vorteil: Die Kosten. Je früher man eine BU abschließt, desto niedriger fallen die Beiträge aus. Wichtig ist auch zu wissen, dass einem eine Erwerbsminderungsrente nur ausgezahlt werden kann, wenn man in den letzten fünf Jahren mindestens 36 Monate Pflichtbeiträge in die Rentenkasse eingezahlt hat.  Berufsanfänger haben entsprechend nur bei Erfüllung strenger Kriterien Anspruch auf eine staatliche Rente, die selbst bei Bewilligung extrem gering ausfällt.

Was leistet deine BU-Versicherung?

Bei der BU-Police zahlt man regelmäßig einen monatlichen Beitrag. Wenn man berufsunfähig wird, zahlt die Versicherung bis Rentenalter oder Ende der vereinbarten Laufzeit eine BU-Rente.
Für Arbeitnehmer ist die BU-Versicherung unverzichtbar. Denn: Für den Ausfall der Arbeitsfähigkeit sind zu 90 Prozent Krankheiten verantwortlich. Die BU-Police greift sowohl bei Krankheiten als auch bei Unfällen.

Was kostet der Spaß?

Die Höhe der Beiträge hängt stark vom Alter bei Abschluss der Versicherung ab. Einfluss auf die Kosten hat auch der Beruf: Angestellte im Büro zahlen weniger als beispielsweise Dachdecker. Wer körperlich arbeitet, hat ein höheres Risiko, berufsunfähig zu werden.

Das Thema verdient in jedem Fall Aufmerksamkeit in Ihrem Absicherungsportfolio. Fragen Sie Ihren persönlichen OVB Finanzdienstleister in Ihrer Nähe.

Quelle: Studie der Zurich Gruppe

 
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