OVB Holding AG

Jugendliche gegen Gewalt – Das Projekt „Frieden geht anders“

Blogbeitrag

Jugendliche gegen Gewalt – Das Projekt „Frieden geht anders“

Projekt: "Frieden geht anders"

Unternehmen tragen gesellschaftliche Verantwortung. So sieht das auch die OVB Deutschland und unterstützt mit ihrem Hilfswerk ein Projekt, das Jugendlichen helfen soll, mit globalen Konflikten umzugehen.

Frieden ist in unserer heutigen Zeit alles andere als selbstverständlich. Täglich berichten die Medien über zahlreiche Kriege sowie zivilgesellschaftliche und politische Konflikte auf der ganzen Welt. All diese Informationen prasseln ungefiltert auf Jugendliche ein. Genau hier setzt das Projekt „Frieden geht anders“ der Evangelischen Jugend Bad Honnef an. Ziel ist es, Jugendliche dabei zu unterstützen, Informationen über Konflikte einzuordnen und  Zusammenhänge herzustellen, um dann anschließend selbst aktiv zu werden. Wie kommt es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen? Wie erreicht man Frieden und was hat das alles mit uns vor Ort zu tun? Im Rahmen von Gesprächsrunden mit Politikern, Workshops, Aktionen und Seminaren sollen diese und ähnliche Fragen beantwortet werden.

Die OVB und das Aalkönigfest

Ermöglicht wird dieses Projekt durch die finanzielle Unterstützung des OVB Hilfswerks „Menschen in Not e.V“ der OVB Vermögensberatung AG. Diese spendet nämlich über drei Jahre hinweg jährlich 7500 Euro. Mit dem Geld wurde beispielsweise ein zentrales Element des Projektes, eine gleichnamige Multimedia-Ausstellung, finanziert. Hier erfuhren Jugendliche, welche unterschiedlichen gewaltfreien Methoden es gibt, um Kriege und kriegerische Auseinandersetzungen verhindern oder beenden zu können.

Dass das Unternehmen gerade diese Idee unterstützt, kommt nicht von ungefähr: Die Muttergesellschaft OVB Holding AG ist langjähriger Sponsor und Partner des sogenannten Bad Honnefer Aalkönigfestes, von dessen Erlösen zahlreiche Projekte, wie auch „Frieden geht anders“, finanziert werden. Der Name „Aalkönigfest“ kommt vom Bad Honnefer Wahrzeichen, dem Aalschokker Aranka. Ein einmaliges Fest sollte den Erhalt des stark renovierungsbedürftigen Fischereisegelschiffs ermöglichen – das war im Jahre 2003. Seitdem sind durch die Einnahmen des Aalkönig e.V. schon mehr als 350.000 Euro in unterschiedliche soziale Projekte geflossen.

 
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