„Ausreichend Spielraum für Wachstum“

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Auf der heutigen virtuellen Hauptversammlung haben die Aktionäre der OVB Holding AG allen Tagesordnungspunkten mit großer Mehrheit zugestimmt. Dabei wurden für ca. 97 % des Grundkapitals Stimmen abgegeben. Neben einem Bonus zum 50. Unternehmensjubiläum wurde u.a. noch eine personelle Veränderung im Aufsichtsrat beschlossen. Mit den Geschäftszahlen ist das Unternehmen sehr zufrieden.

Die OVB-Aktionäre folgten mit großer Mehrheit dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat, für das abgelaufene Geschäftsjahr eine Dividende von 75 Cent auszuschütten. Aufgrund des 50-jährigen Bestehen des Unternehmens gibt es pro Aktie zudem noch einen einmaligen Jubiläumsbonus von 25 Cent.

Die Aktionäre wählten zudem Julia Wiens, Chief Financial Officer der Basler Versicherungen, in den Aufsichtsrat. Sie folgt auf Maximilian Beck, der mit Ablauf der heutigen Hauptversammlung sein Aufsichtsratsmandat niedergelegt hat. Wiens wird Beck zudem im nächsten Jahr als Lebenvorstand des Versicherers ablösen (finanzwelt berichtete).

Mit großer Mehrheit wurden zudem die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat, die Bestellung des Abschlussprüfers und Satzungsänderungen beschlossen. Die Vergütungssysteme für die Vorstands- sowie die Aufsichtsratsmitglieder wurden von der Hauptversammlung in weiteren Abstimmungen gebilligt.

Sehr zufrieden konnte die Leitung von OVB nicht nur mit dem Abstimmungsverhalten ihrer Aktionäre auf der Hauptversammlung sein, sondern auch mit dem vergangenen Geschäftsjahr. So blickte der Vorstandsvorsitzende Mario Freis auf ein erfolgreiches Jahr 2020 zurück und machte dafür mehrere Gründe aus: „OVB ist anpassungsfähig, flexibel und in der Lage, auf anspruchsvolle Situationen schnell und effektiv zu reagieren.“ So gelang es dem Finanzvermittlungskonzern schnell, seine Dienstleistungen digitalisiert und kontaktlos weiterzuführen. „Dies war sehr wichtig, denn unsere Beratung wurde von unseren Kunden dringend gebraucht. Und das europaweit“, so Freis.

Erfolgreicher Start in neues Jahr

Auch das Jahr 2021 lief für OVB bislang sehr erfolgreich: So lag der Umsatz im ersten Quartal um 17,7 % über dem Vorjahreswert und die EBIT-Marge liegt um 1,6 Prozentpunkte höher als in den ersten drei Monaten 2020. „Die Pandemie hat den Bedarf der Menschen an einer qualifizierten Allfinanzberatung weiter steigen lassen. Dass dabei immer mehr Menschen der OVB vertrauen, macht uns stolz und bestätigt unseren Ansatz einer persönlichen, themenübergreifenden Beratung“, erläuterte Freis. „Unsere starke Bilanz und unsere hohe Liquidität geben uns ausreichend Spielraum für operatives und strategisches Wachstum. Wir haben uns für die nächsten Jahre vorgenommen, sowohl in den bestehenden Markt als auch in neue Märkte zu expandieren.“

Für das Gesamtjahr rechnet der Konzern unverändert mit einem deutlichen Anstieg der Erträge aus Vermittlungen und des operativen Ergebnisses. (ahu)

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