Überregulierung der Finanzvermittlung führt zu Altersarmut
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- Knapp die Hälfte der Deutschen hat Angst, im Alter am Existenzminimum leben zu müssen.
- Nur 30 Prozent halten ihre Rentenansprüche für ausreichend.
- Zugleich ignoriert über ein Viertel der Bürger das Thema Altersvorsorge komplett.
- Nur 27 Prozent sind bereit, sich zugunsten der Vorsorge heute einzuschränken.
- Lediglich die Hälfte der Bundesbürger hat schon einmal eine Beratung in Sachen Altersvorsorge in Anspruch genommen.
- Stopp aller noch nicht verabschiedeten Gesetzesvorhaben, die in irgendeiner Form weitere Regeln für Produktgeber und Vermittler beinhalten. Egal ob auf europäischer oder nationaler Ebene. Gleichgültig ob IDD (früher IMD II), neue Überlegungen zur betrieblichen Altersvorsorge in Deutschland oder andere vergleichbare Vorgänge in anderen Ländern.
- Reduzierung der Altersvorsorge auf zwei Säulen: Gesetzliches Umlagesystem und private Altersvorsorge individuell oder kollektiv.
- Abschaffung aller unterschiedlichen staatlichen Subventionen wie Riester, Wohnriester oder Wohnungsbauprämie in allen Ländern – mit Bestandsschutz für bestehende Verträge,
- danach einfache und für Individual und Kollektivverträge einheitliche Förderung der Altersvorsorge durch Steuervorteile. Altersvorsorge bedeutet dabei ausschließlich Rentenversicherungen.
- Zur Refinanzierung der Steuervorteile die Einsparungen aus dem Bürokratieabbau nutzen, damit mehr Netto vom Brutto bleibt,
- und last, but not least die vollständige Gleichstellung der Beamtenversorgung für die Zukunft.